To Do Listen erstellen und damit arbeiten

von | Mrz 3, 2016

Keine To Do Listen zu haben, ist wahrscheinlich besser!?

Doch leisten kannst Du Dir dass nur, wenn du schon all das erreicht hast, was du dir wünscht. Vielleicht ist das auch der Fall, dann beneiden wir Dich darum. Denn Bescheidenheit ist eine Tugend.

Für uns sind To Do Listen allerdings unser Antrieb und unsere Motivation. Momentan können wir es uns nicht leisten, keine zu haben. Denn zu viele Ideen, Vorstellung und Wünsche geistern momentan durch unsere Köpfe.

Warum du To Do Listen erstellen solltest?

 

Wenn Du etwas aufschreibst, verwandelst Du deine Gedanken in Materie. Sie bekommen eine Materialität. Du kannst viele Träume und Ideen haben, aber wenn du sie nie aufschreibst, werden sie auch nicht real. Führe Dir deine Ziele jeden Tag vor Augen, denn dann bist Du auch gewillt daran zu arbeiten.

Nutzte Autosuggestion zur Beeinflussung deines Unterbewusstseins. Das bedeutet: Du kannst Dir Dinge einreden. Prägst Du Deinem Unterbewusstsein deine Wünsche und Ziele ein, wird es alle Gedanken und Handlungen auf die Verwirklichung lenken. Der Glaube an sich selbst muss nicht angeboren sein, er kann auch nach und nach aufgebaut werden.

Wie entsteht Erfolg?

 

Durch eine genaue Zielsetzung und dessen Planung.

Unser Rezept:

 

Erstelle eine Liste mit deinen Zielen. Schnap Dir ein Messer und zerteile jedes Ziel in Abschnitte. Was musst du tun, um diese Ziele zu erreichen? Brich die Aufgaben so weit auf, dass du Punkte hast, die du innerhalb einer Stunde abhacken kannst. Das gibt dir ein Erfolgserlebnis und du bekommst ein Gefühl dafür, dass Du voran kommst.

Wenn du etwas erledigt hast und schon weißt was du als nächstes tun musst, erspart dir das viel Grübelei und du kommst schneller voran.

Viele Schriftsteller beispielsweise überlegen sich erst, wie die Geschichte weiter geht, bevor sie die Arbeit nieder legen. So fällt Ihnen der Einstieg am nächsten Tag leichter.

Halte dir ständig vor Augen, dass du zuerst die wichtigen Dinge erledigen solltest. Denke an das Pareto-Prinzip. Es besagt, dass von 10 Dingen zwei wichtiger sind wie die andern acht zusammen. Also konzentriere dich auf die wichtigen Dinge, auch wenn diese am meisten Arbeit verursachen.

Sortiere deine Prioritäten. Was ist wirklich wichtig für dich? Stell dir vor wo und was du gerne arbeiten möchtest? Wo du leben willst und mit wem? Setzten wir unseren Fokus richtig, stellen wir fest das viele kleine Alltagssorgen keine Bedeutung haben. Dennoch kümmern wir uns die ganze Zeit darum.

Doch Dinge die auf unser Prioritäten-Liste ganz oben stehen, sollten auch als erstes erledigt werden. Wir stellen fest, dass die wichtigsten Dinge, auch die meiste Anstrengung verlangen. Doch beiß die Zähne zusammen. Wolltest du dich schon die ganze Zeit auf deinen Traumjob bewerben? Dann bring dein Portfolio auf Vordermann, erstelle das Anschreiben und kümmere dich erst dann um die nächsten Punkte auf deiner Liste, wenn du das erledigt hast.

Es ist völlig normal, das Du Dich von all den Dingen die Du erreichen, verbessern und verändern willst, erst einmal erschlagen fühlst. Doch gehe einen Schritt nach den anderen und erkenne die Veränderung. Erfolg kommt langsam und erfordert regelmäßiges Training.

Aufgeräumt und gut vorbereitet

 

Du willst dich auf deine Aufgaben konzentrieren, dann verbanne alles was Dich ablenkt. Denke darüber nach was du alles benötigst um diese Aufgabe zu erledigen. Besorge alles bevor du anfängst, denn jede Unterbrechung kostet Zeit und bringt dich wahrscheinlich völlig aus dem Konzept.

Stell dir vor du willst kochen. Dann musst du auch alle Zutaten parat haben und kannst nicht zum Gemüsehändler rennen, während alle Töpfe am Brodeln sind.

Selbstdisziplin und konsequentes Training

 

Versuche eine gute Balance zwischen Arbeit und Ruhe zu finden. Finde heraus in welchen Phasen du produktiv arbeiten kannst. Sei optimistisch, konzentriere Dich auf deine Fähigkeiten und baue diese weiter aus. Optimistisch zu denken, lässt sich trainieren. Wenn du alles positiv siehst, wird es dir leichter fallen aktiv nach Lösungen zu suchen. Deine Arbeitsweise wird auf Dauer effektiver.

Manchmal erscheinen Aufgaben so riesig und du findest keinen Weg sie in kleinere Teile zu teilen. Dann erstelle auch dafür einen Plan, mache einen Termin mit dir selbst. Nimm Dir dafür ein oder zwei Tage an denen du nichts anderes tust.

Sollten alle Stricke reißen, gibt es da noch stickk.com. Hier kannst Du Wetten mit Dir selbst abschließen. Erreichst du dein Ziel in dem von Dir selbst bestimmten Zeitraum nicht. Dann geht dein Betrag an eine von Dir selbst gewählte Organisation oder Person. Wenn das nicht motivierend ist!?

Teile deine Aufgabe mit Anderen

 

Arbeite gemeinsam an Projekten. Das gute an Wunderlist, du kannst deinen Kopf mit anderen klugen Köpfen zusammenstecken. Du kannst To Do Listen gemeinsam erstellen und dadurch größeres leisten. Das ist extrem motivierend, da man Anderen gerne beweisen will, was man kann.

Wir nutzen Wunderlist um unsere To-Do´s abzustecken. Manchmal sind wir einfach Stundenlang damit beschäftigt die Punkte in die richtige Reihenfolge zu bekommen. Doch wer besser plant, arbeitet effektiver.

Trello ist ein spitzen Tool, um gemeinsam Projekte voran zu treiben. Du kannst Trello wie ein Firmeninternes Netzwerk nutzen. Emails beispielsweise fressen unheimlich viel Zeit. Besser ist es über eine gemeinsame Plattform wie Trello zu kommunizieren, Themen anzulegen und diese zu bearbeiten.

Es ist egal welche Tools du nutzt, wichtig ist, dass Du Dir deine Ziele vor Augen führst und gut strukturierst.

Welche Tools nutzt Du?

Ist To Do Listen erstellen für Dich ein grauß?

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1 Kommentar

  1. TOP ARTIKEL! BAEM!

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