Students at work – 5 Gründe für Reale Kunden während des Studiums

von | Dez 8, 2015

1. Selbstvermarktung – Students at Work

 

Zufriedene Kunden bringen neue Kunden und neue Aufträge. Der perfekte Start in die Selbstständigkeit. Denn als Designer solltest Du schon etwas vorweisen können.

Niemand wird Dir einen Auftragen geben, wenn noch nichts von Dir zu sehen ist. Startest du damit nach dem Studium musst du erstmal ohne, oder gegen geringe Bezahlung arbeiten um dein Portfolio zu füllen. Im Studium bekommst du Bafög oder kannst dich anderweitig finanzieren.

Außerdem kannst du deine Aufträge für bestimmte Kurse machen, oder wählst sie eben danach aus. Du kannst machen was du willst. Eine Speisekarte für ein Restaurant, ein Musikvideo, eine Werbekampagne. Frag einfach die Firmen oder Künstler für die du schon immer gerne arbeiten wolltest. Du verlangst ja kein bzw. wenig Geld. Wer würde dazu schon nein sagen?

Solltest du scheitern, trägt keiner einen Schaden davon. Sollte deine Arbeit aber gut werden, wird man dir Dankbar sein und es werden sich wahrscheinlich neue Türen öffnen.

 

2. Du wirst erfahren, ob die Selbstständigkeit relevant für dich ist.

 

Am Anfang deines Studiums bist du Dir vielleicht noch nicht im klaren darüber, ob Du Dich Selbstständig machen möchtest oder nicht. Aber spätestens im zweiten drittel solltest du Dir schon einige Gedanken dazu gemacht haben. Doch wissen kannst Du es erst, wenn Du es probierst. Schnapp dir ein Projekt.

Du wirst feststellen, dass Kunden sehr anstrengend sein können. Du lernst zu kommunizieren. Du lernst wann du etwas dem Kunden erzählst und wann nicht. Wenn du alle Höhen und Tiefen mit gemacht hast, bekommst du eine Ahnung davon, ob du ein Unternehmer bist.

 

3. Ansehen bei Agenturen und Kollegen – Students at Work

 

Auch wenn die Selbstständigkeit für Dich nicht in Frage kommt, wird es einen guten Eindruck machen, wenn Du reale Projekte vorweisen kannst. Denn auch bei Agenturen oder in Firmen musst Du mit und für Kunden arbeiten.

Hast Du keine Erfahrung, wirst Du wahrscheinlich erstmal ein paar Praktika machen müssen. Denn so gut wie keine Agentur wird  Dich voll bezahlten, wenn sie Dich noch ausbilden muss.

Unser Bachelor Thesis war ein Musikvideo für den Musiker Parra for Cuva. Nach der öffentlichen Präsentation gabt es von einer großen Agentur direkt ein Angebot. Wir durften sofort als Junior-Artdirector arbeiten. Das lag vor allen auch daran, dass wir für reale Kunden gearbeitet haben.

 

4. Motivation – Students at Work

 

Mal angenommen Du machst einen Kurs in der Siebdruck-Werkstatt. Du kannst frei sein, illustrieren und herumspielen. Das macht Spaß keine Frage, denn gerade das freie Arbeiten ist super wichtig. Vielleicht sind deine Arbeiten ganz schön geworden. Deine Freunde und deine Familie freuen sich, weil sie nun ein persönliches Weihnachtsgeschenk von Dir bekommen.

Doch irgendwann weiß auch Deine Mama nicht mehr, wo sie die Bilder aufhängen soll. Wie wäre es, wenn Du bei einem Hotel anklopfst.

Du könntest dem Hotel anbieten, zu einem bestimmten Thema eine Siebdruck-Serie zu drucken. Vielleicht beschäftigst Du Dich mit dem Ort, oder zu dem Hotel passende Themen. Wenn das Hotel noch die Materialkosten übernimmt, seid ihr im Geschäft. Nun bist Du motiviert, denn Du willst ja das es gut wird. Denn wenn es gut wird, werden vielleicht demnächst alle Gäste des Hotels Deine Bilder bewundern.

Es ist ein unterschied, ob das Thema zu dem du Illustrierst von deinem Professor kommt oder von einem Kunden. Dein Professor wird sicher nichts dagegen haben und Dir auch dafür Creditpoints verteilen. Solche realen Projekte sind ein Motivations-Katapult. Probier es aus.

 

5. Du lernst mit realen Problemen umzugehen

 

Du wirst verstehen das Creditpoints oder Abschlussnoten keine Rolle spielen. In unsere Branche zählt nur dein Portfolio. Du bekommst das von deinen Professoren zu hören, von jedem der schon arbeitet und gelesen hast du es bestimmt auch schon irgendwo. Alle wissen es, doch es gibt trotzdem Studenten die rummaulen weil sie eine 2,3 und keine 1,7 bekommen.

Wenn du mit realen Kunden arbeitest, dann willst Du diese nicht enttäuschen. Also muss das was Du machst, auch gut werden. Oder zumindest muss es den Kunden gefallen. Wenn Dein Kunde Dir die Rechnung nicht bezahlen will, weil ihm nicht gefällt was er sieht.

Dann hast du ein reales Problem und deine Noten sind dir sehr schnell egal.

 

Und was wäre wenn?

 

Du kannst jetzt natürlich sagen, ich will den akademischen Weg verfolgen und in die Forschung gehen. Wozu brauche ich da reale Kunden?

Da geben wir Dir recht, vielleicht brauchst Du die nicht. Doch es schadet nicht, praktische Erfahrung zu haben. Es gibt viele Theoretiker die von Dingen erzählen, die Sie nie gemacht haben. Unsere besten Lehrer, hatten meist ein eigenes Business.

Wir wollen Dir mit diesem Artikel unsere Erfahrung ans Herz legen. Die meisten Studenten trauen sich meist nicht reale Kunden anzuschreiben. Doch was soll schon passieren? Mit Absagen muss man umgehen können. So lange Du noch studierst kann nichts schief gehen.

 

Students at Work – Hast Du vielleicht andere Erfahrungen gemacht?

Wie siehst Du das?

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